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Pressemitteilung SPANNUNGEN:2026
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Newsletter SPANNUNGEN:2026
Sehr geehrte FreundInnen von SPANNUNGEN: Musik im RWE Kraftwerk Heimbach. Mit dieser Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Sie herzlich zum diesjährigen Kammermusikfest SPANNUNGEN: einladen. Es findet vom 14. bis zum 21. Juni 2026 statt.Unter dem Motto „Das Heilige und das Profane“ können Sie miterleben, wie diese beiden zentralen Geistes- bzw. Daseinsformen ihren Niederschlag in der Musik finden. Renommierte, international bekannte MusikerInnen werden Kompositionen aus unterschiedlichen Epochen interpretieren. Mehr dazu werden Sie in unserem Flyer finden.Darüber hinaus können Sie dazu passende Werke früherer SPANNUNGEN: Auftragskomponisten hören.Als besonderes Highlight wird in diesem Jahr zum ersten Mal in Heimbach ein Chor auf der Empore des Kraftwerks auftreten.Das Programm wird ergänzt durch unser „Encore“-Nachtkonzert…
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Öffentliche Proben
Von Montag, 15. Juni bis Samstag 16. Juni werden werden Proben in der Kunstakademie Heimbach, unterhalb und auf der Burg Hengebach für die BesucherInnen öffentlich zugänglich sein. Es ist ebenso selten wie spannend, den MusikerInnen bei Ihrer Arbeit zuhören zu dürfen oder eine unbekanntere Komposition bereits in der Probe kennenzulernen. Über die konkreten Termine informieren wir am Tag davor auf dieser Seite und auf Facebook. Bitte beachten Sie auch die aktuellen Aushänge.
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PRESSE-ECHO
„Mit stehenden Ovationen feierten die Zuschauer im Jugendstilkraftwerk in Heimbach den Pianisten Leif Ove Andsnes für seine Interpretation der „24 Preludes“ von Frédéric Chopin.„ Stephan Everling,Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, 17. Juni 2025 Dass ein solches Werk überhaupt auf dem Programm eines der Spannungen-Konzerte stand, zeigt exemplarisch die breite stilistische Angebotspalette dieses Kammermusikfestivals auf. Thomas Beaujean zur Aufführung von „Having Never Written a Note for Percussion“ von James TenneyDürener Zeitung, 20. Juni 2025 Die acht Abendkonzerte verbanden Musik unterschiedlicher Besetzungen, Epochen und Stilrichtungen zu beziehungs- und kontrastreichen Programmen. Auch das ist ein Aspekt von „Spannungen“. Rainer Nonnenmann, nmz.de, 22. Juni 2025 Isabelle Vogt, Tochter des Festivalgründers Lars Vogt,…
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Konzerte
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Gustav Rivinius und Mario Häring spielen Sibelius
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Sendetermine Deutschlandfunk
Mitschnitt vom Sendung So, 15.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 13.7.2025, 21.05 Uhr Mo, 16.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 24.8.2025, 21.05 Uhr Di, 17.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 5.10.2025, 21.05 Uhr Mi, 18.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 9.11.2025, 21.05 Uhr Do, 19.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 14.12.2025, 21.05 Uhr Fr, 20.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 18.1.2026, 21.05 Uhr Sa, 21.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 1.3.2026, 21.05 Uhr So, 22.6.2025, 19 Uhr Konzertdokument der Woche, 12.4.2026, 21.05 Uhr
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Notizen eines Flaneurs | 27. Juni
Ulrich Graf von Saurma macht sich Notizen SPANNUNGEN:2025 ist Geschichte, aber in mir klingt so viel nach. Immer im Juni, wenn ich die Turmbläser von der Zinne des Wasserkraftwerks in Heimbach höre, dann ist Festivalzeit. Davor versammeln sich Kammermusikfreunde aller Generationen fröhlich plaudernd in Erwartung auf das Abendprogramm. Der Jugendstilbau wird zum Konzertsaal, Spannungen ganz anderer Art entstehen. Die „Süddeutsche Zeitung“ nannte diesen Ort einst „Kathedrale von Strom und Musik“.Musikschwerpunkt in diesem Jahr war „Das Echo der Zeit“. Dazu passt, dass das Festival schon lange den Anspruch hat, Werke von verfolgten oder ermordeten Komponisten aufzuführen. Besonders berührt hat mich das Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello „In Memoriam der…
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Notizen eines Flaneurs | 19. Juni
Ulrich Graf von Saurma macht sich Notizen Mein allererster Berufswunsch war einmal Tonmeister beim Radio zu werden. Deshalb hat mich immer interessiert, wie aus faszinierender Kunst professioneller Musiker eine Aufnahme entsteht, die auch beim Hören im Radio noch berührt. Den Profis, die für den Deutschlandfunk im Ü-Wagen hinter dem Kraftwerk arbeiten, gelingt das seit vielen Jahren. Nach jedem Musikstück vollzieht sich im Saal ein routinierter Umbau des Podiums durch die Bühnenmeister. Mal vier Stühle samt Notenständer, dann wieder fünf, mal mit, mal ohne Klavier. Und erst danach folgt die präzise Positionierung der Mikrofone. Währenddessen sammeln sich schon die Künstler für ihren Auftritt. Die Aufnahme eines neuen Werkes kann beginnen. Am…