PRESSEZITATE 2007 
(Zusammenstellung: L. P. Johannsen, Pressestelle) 

 

Vor zehn Jahren wurde das Kammermusikfest SPANNUNGEN im Kraftwerk Heimbach geboren. Es entstand quasi aus dem Nichts. Der engagierten und hartnäckigen Arbeit des Pianisten Lars Vogt und seiner Mitstreiter vom Dürener Kunstförderverein ist es zu verdanken, dass das Musikfest sich innerhalb eines Jahrzehntes einen Namen weit über die Region hinaus erarbeitet hat. 
(Carolin Bietzker, Kölner Stadt-Anzeiger, 21. 05. 2007) 
 
Die Symbiose aus einmaligem Bauwerk und hochkarätigen Musikern ist perfekt: Am Freitagabend wurde das mit Spannung erwartete Kammermusikfestival SPANNUNGEN im Jugendstilkraftwerk Heimbach eröffnet. 
(Georg Neulen, Dürener Zeitung, 21. 05. 2007) 
 
Bereits jetzt war erkennbar, was Lars Vogt, künstlerischer Leiter, und Gerhard Quitmann, Vorsitzender des Kunstfördervereins Kreis Düren, bestätigten: ”Wir wollen kein glatt gebügeltes Event, sondern setzen auf die Individualität der einzelnen hochkarätigen Musiker.”
(Michael Hamacher, Kölnische Rundschau, 22. 05. 2007) 
 
Eingebettet in ein geschütztes Naturidyll, das das schönste und einzige noch funktionierende Jugendstilkraftwerk Deutschlands beherbergt, hat sich SPANNUNGEN  zu einem Dorado für musikalische Feinschmecker entwickelt. 
(Pedro Obiera, Neue Ruhr Zeitung, 22. 05. 2007) 
 
Oft ist von familiärer Atmosphäre und der Nähe von Künstlern und Publikum beim Kammermusikfest SPANNUNGEN die Rede. Wegen der herrlichen Akustik im Kraftwerk  kann man sie von der ersten bis zur letzten Reihe spüren. 
(Georg Neulen, Dürener Zeitung, 24. 05. 2007) 
 
Wer glaubt, dass nur diejenigen Konzerte gut besucht sind, deren Programm den Massengeschmack bedienen, der sollte einmal nach Heimbach zum Kammermusikfest SPANNUNGEN fahren. Dort agieren schon seit zehn Jahren Künstler nach ihren eigenen Vorstellungen, unabhängig von Wünschen der Veranstalter. ”Musizieren um der Musik Willen”, so lautet das Konzept von [...] Pianist Lars Vogt und seiner ”Künstlerfamilie”. Der Erfolg gibt ihm Recht. Seit Jahren ist das Wasserkraftwerk nahezu an jedem Abend ausverkauft, wenn die Turmbläser das einwöchige Festival von den Zinnen aus eröffnen. Es gibt eben doch noch Konzertbesucher, die nicht nur Mozarts ”Kleine Nachtmusik” hören wollen. 
(Carolin Bietzker, Kölner Stadt-Anzeiger, 29. 05. 2007) 
 
”Eine besondere Tendenz”, meinte Lars Vogt, ”ist die Entwicklung zu innerer Ruhe und Tiefe. Es wird immer mehr bewegt, weil wir Musiker haben, die dabei mitgehen wie eben erst beim Klarinettenquintett von Brahms. Ich würde es eine Liebe zwischen den Interpreten nennen, wie sie aufeinander eingehen.”
(Georg Neulen, Dürener Zeitung, 29. 05. 2007) 
 
Der Zuspruch des Publikums spiegelt sich nicht nur in dem ungebrochenen Run auf die begehrten Eintrittskarten wieder, sondern auch in dem starken Besuch der öffentlichen Proben und der Einführungsvorträge. Das Konzept der Gründer von SPANNUNGEN; ein Fest auf höchstem Niveau ohne öffentliche Subventionen aus der Kraft und der Bereitschaft der Region mit ihrer Bevölkerung und Wirtschaft auf die Beine zu stellen, ging auch diesmal auf. 
(Pedro Obiera, Dürener Nachrichten, 29. 05. 2007) 
 
Der aus dem benachbarten Düren stammende Pianist Lars Vogt erkannte, dass die Turbinenhalle, nach einigen Modifikationen, ein vorzüglicher Konzertsaal sein könnte. So gründete er 1997 SPANNUNGEN, ein Festival für Kammermusik. Der Titel verweist auf Elektrizität, darüber hinaus auf eben die wechselseitigen Energieströme, die intensives Musikhören ausmachen. Was freilich nicht nur Interaktion meint, sondern auch gegenwärtige Impulse und Austausch mit Komponisten umfasst sowie lebhafte Teilnahme des Publikums auch bei den Proben – in wohltuendem Kontrast zum Event – Wirbel im normierten Musikbetrieb. [...] Was das überhaupt ist: Musik? In dieser Werkstatt kann man es immer neu erfahren. 
(Gerhard R. Koch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09. 06. 2007)