PRESSESTIMMEN ZU SPANNUNGEN 2002

Vogt möchte die Leute zum aufmerksamen Zuhören animieren, ”das Seelische, Nicht- Erklärbare aufdecken, denn das ist wichtiger als Zahlen und Kontobewegungen.” Für ihn ist die Kunst ”immer absolut, man muss immer das Höchste wollen.”
(Süddeutsche Zeitung, 8. Juni 2002)

Wolfgang Clement betonte in seiner Würdigung die Bedeutung des privaten Sponsoring für kulturelle Veranstaltungen dieser Art und dieses künstlerischen Ranges und erwähnte als beispielhaft die Bereitschaft des RWE sein Kraftwerk für ein Kammermusik- Festival zur Verfügung zu stellen.
(Aachener Zeitung, 11. Juni 2002)

”Wir fühlen uns hier wie zu Hause”, ist die einhellige Meinung, die man von den Künstlern hören kann... Inzwischen ist das Ereignis von Heimbach zum ”Selbstläufer” geworden. In Fachkreisen gilt es inzwischen als ein ”rheinisches Lockenhaus”.
(Dürener Zeitung, 12. Juni 2002)

Vor der Kulisse des Jugendstilkraftwerks in Heimbach versammeln sich Musiker von Weltrang... Karten sind Mangelware, die CD- Mitschnitte werden hoch gelobt, und das Treffen der besonderen Art findet immer stärkere überregionale Beachtung.
(Aachener Nachrichten, 12. Juni 2002)

Das Kammermusikfest in Heimbach spiele im ”Chor der Festivals in Europa eine besondere Rolle”, betonte Clement, der später zusagte, auch in den kommenden Jahren die Schirmherrschaft über diese ”spannungsreiche Konzertreihe” in Heimbach zu übernehmen.
(Super- Sonntag, 16. Juni 2002)

Von ”Stars” wird in Heimbach nicht geredet, wenn Lars Vogt Spitzenmusiker zu seinem Kammermusikfest ”Spannungen” in das Jugendstilkraftwerk einlädt. Für das, was Jazzer ”All Star Band” nennen, gibt es in der Klassik kein Synonym.
(Aachener Nachrichten, 18. Juni 2002)

Das Kammermusikfest ”Spannungen: Musik im Kraftwerk Heimbach” ist zu Ende. Man scheidet nicht ohne Wehmut: Das Weltklasse- Niveau dieser Konzerte ist so faszinierend wie das einmalige Ambiente.
(Aachener Zeitung, 18. Juni 2002)

Der Rahmen ist ideal: das akustisch hervorragende, in romantischer Waldlandschaft am Ufer der Rur gelegene Kraftwerk der RWE [...], ein Industriedenkmal vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Nähe des Eifelortes Heimbach mit seiner für Proben bereitstehenden Burg lockt nicht nur Musikfreunde, sondern auch die internationale Musikerelite.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02. Juli 2002)