AUSZUG VON PRESSESTIMMEN ZU SPANNUNGEN 2003

”Das unter der künstlerischen Leitung des in Düren beheimateten internationalen Pianistenstars Lars Vogt und mit Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer alljährlich stattfindende Kulturereignis ist mittlerweile fester Bestandteil der rheinischen Kulturszene geworden. Und die Schar der hochkarätigen Musiker, die Vogt um sich versammelt, garantiert einen Qualitätsstandard des Musizierens, der keinen vergleich mit ähnlichen Sommerveranstaltungen in Hohenems oder Gent zu scheuen braucht. Das zeigte der Eröffnungsabend... ”
(Alfred Beaujean, ”Aachener Zeitung”, 03. 06. 03) 

”Egal, was sie anpacken, die Veranstalter der Kammermusikreihe ãSpannungenÒ scheinen in allem eine glückliche Hand zu haben. Zur Eröffnung von "Spannungen" in Heimbach im Jugendstilkraftwerk, in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal, mangelte es an gar nichts. Die Veranstalter konnten sich über ein volles Haus freuen, die Zuhörer über brillante Künstler und die Künstler über ein begeistertes Publikum.”
(NN. Klinkhammer, ”Kölnische Rundschau”, 04. 06. 03) 

”An Originalität und Energie hat das schmucke Kammermusikfestival am Rursee nichts verloren. Auch der Zahn der Routine hat noch nicht zugebissen. Dafür versammelt der künstlerische Motor der Festwoche, der Dürener Pianist Lars Vogt, eine zu bunte Schar von Freunden und Kollegen um sich, die mit spontaner Neugier zu einer Entdeckungsreise ins Reich der Kammermusik aufbricht. Gleich 28 Mitstreiter teilen sich bis Sonntag die neun prall gefüllten Programme.”
(Pedro Obiera, ”Aachener Nachrichten”, 04. 06. 03) 

”Es war ein Auftakt, wie er besser nicht hätte sein können: Am Montagabend wurde das Kammermusikfestival ”Spannungen” in Heimbach eröffnet. Mit einem fulminanten Konzert der Spitzenklasse. In diesem Jahr findet bereits das sechste Spannungen-Festival statt. Die Musiker und Organisatoren vom Kunstförderverein sind inzwischen zu einer richtigen Familie zusammengewachsen.”
(Sandra Kinkel, Dürener Nachrichten, 05. 06. 03) 

”Im idyllischen Eifelstädtchen Heimbach, wo ausflugswillige Rheinländer gern die Burg besteigen und Wanderpfade beschreiten, gab es nun ein zu Herzen gehendes Wiederhören der Musik aus Theresienstadt. Das dortige Kammermusikfest "Spannungen" unter seinem künstlerischen Leiter Lars Vogt hat abermals auf die Qualifikation seines Publikums vertraut, das eben nicht wild und mit lästiger Kennerschaft losklatscht, wenn ein Stück kaum verklungen ist. In Heimbach lauscht man und lässt die Spannungen ehrfürchtig verklingen.”
(Wolfram Goertz, ”Rheinische Post”, 06. 06. 03) 

(Zusammenstellung: Pressestelle SPANNUNGEN, Peter Johannsen, 06. 06. 03)